my soul time

Feel your Feelings - Eine Übung, wie du das machen kannst!

February 03, 2021 my soul time - ewa martinowksi-gärtner und irina roknic Season 2 Episode 48
my soul time
Feel your Feelings - Eine Übung, wie du das machen kannst!
Chapters
my soul time
Feel your Feelings - Eine Übung, wie du das machen kannst!
Feb 03, 2021 Season 2 Episode 48
my soul time - ewa martinowksi-gärtner und irina roknic

Wir neigen dazu, bestimmte Gefühle als „schmerzlich“ zu betrachten, und möchten sie deshalb am liebsten vermeiden.

Was aber  in Wirklichkeit passiert ist, dass Schmerz nichts anderes ist, als Widerstand gegen ein Gefühl. Und alles was „gegen“ ist, erzeugt Druck. Und Druck erzeugt eine Blockade, eine Mauer.

Z.B.: Wenn eine Frau bei einer Geburt den Widerstand gegen die körperliche Empfindung aufrechterhält, wird sie Schmerzen habe. Der Widerstand erzeugt Druck und der Druck erzeugt eine Blockade. 

Je mehr sie sich in das Gefühl hinein entspannen kann, das Gefühl als einen vertraueten Begleiter annimmt, umso schmerzfreier und friedlicher wird die Geburt.

> Mit dieser Übung kannst du dich in deine Gefühlswelt begeben und lernen alle Gefühle anzunehmen und zu akzeptieren. So, wie sie kommen:

Schließe deine Augen und lenke deine Aufmerksamkeit auf die Mitte deines Körpers.

Verbinde dich mit deinem Herzen. 

Atme ruhig und gleichmäßig in den Bauch hinein. 

Frage dich, wie du dich gerade fühlst. Versuche die Gefühle von deinen Gedanken zu unterscheiden. Höre auf dein Herz, nicht auf deinen Kopf.

Fühlst du dich glücklich, friedlich, entspannt, erfüllt, ängstlich, traurig, frustriert oder einsam?

Wenn du ein unglückliches oder aufgebrachtes Gefühl in dir entdeckst oder spürst, gehe so intensiv wie es dir möglich ist, in das Gefühl hinein und gib ihm eine Stimme. Gehe mit ihm in Dialog, als würdest du mit einem/r Freund/in sprechen. Lass dir von ihm (dem Gefühl) berichten, wie es sich fühlt. 

Versuche ihm wirklich zuzuhören, ohne jegliche Ablehnung oder Verdrängung. 

Sei mit deinem Herzen dabei, liebevoll und mitfühlend. Frage es, was du tun kannst, um besser für dich zu sorgen.

Du kannst die Übung immer dann machen, wenn es für dich richtig anfühlt. Es gibt kein richtig oder falsch. 

Vertraue auf deinen Körper, es wird dich lenken wenn du es ihnen erlaubst!

Show Notes

Wir neigen dazu, bestimmte Gefühle als „schmerzlich“ zu betrachten, und möchten sie deshalb am liebsten vermeiden.

Was aber  in Wirklichkeit passiert ist, dass Schmerz nichts anderes ist, als Widerstand gegen ein Gefühl. Und alles was „gegen“ ist, erzeugt Druck. Und Druck erzeugt eine Blockade, eine Mauer.

Z.B.: Wenn eine Frau bei einer Geburt den Widerstand gegen die körperliche Empfindung aufrechterhält, wird sie Schmerzen habe. Der Widerstand erzeugt Druck und der Druck erzeugt eine Blockade. 

Je mehr sie sich in das Gefühl hinein entspannen kann, das Gefühl als einen vertraueten Begleiter annimmt, umso schmerzfreier und friedlicher wird die Geburt.

> Mit dieser Übung kannst du dich in deine Gefühlswelt begeben und lernen alle Gefühle anzunehmen und zu akzeptieren. So, wie sie kommen:

Schließe deine Augen und lenke deine Aufmerksamkeit auf die Mitte deines Körpers.

Verbinde dich mit deinem Herzen. 

Atme ruhig und gleichmäßig in den Bauch hinein. 

Frage dich, wie du dich gerade fühlst. Versuche die Gefühle von deinen Gedanken zu unterscheiden. Höre auf dein Herz, nicht auf deinen Kopf.

Fühlst du dich glücklich, friedlich, entspannt, erfüllt, ängstlich, traurig, frustriert oder einsam?

Wenn du ein unglückliches oder aufgebrachtes Gefühl in dir entdeckst oder spürst, gehe so intensiv wie es dir möglich ist, in das Gefühl hinein und gib ihm eine Stimme. Gehe mit ihm in Dialog, als würdest du mit einem/r Freund/in sprechen. Lass dir von ihm (dem Gefühl) berichten, wie es sich fühlt. 

Versuche ihm wirklich zuzuhören, ohne jegliche Ablehnung oder Verdrängung. 

Sei mit deinem Herzen dabei, liebevoll und mitfühlend. Frage es, was du tun kannst, um besser für dich zu sorgen.

Du kannst die Übung immer dann machen, wenn es für dich richtig anfühlt. Es gibt kein richtig oder falsch. 

Vertraue auf deinen Körper, es wird dich lenken wenn du es ihnen erlaubst!